|
Schicken Sie eine Mail oder füllen Sie das Formular aus. Diese werden hier veröffentlicht und gesammelt. Alle Meinungen sollen ein Kompendium der "Gefühle" der Landshuter Bürger, hinsichtlich "contra äußere Westtangente" darstellen.
Was will die Politik wirklich? Meines Erachtens wird hier unter dem Deckmantel einer Quartiersanbindung eine weiter Anbindung zur B15 geplant. Wer sich mal die Luftaufnahmen im Internet ansieht kann feststellen, dass mit dem Zielort der Westtangente am Parkplatz Schlossberg ganz einfach eine Verbindung zur B15 gebaut werden kann. Man baut die Straße in Richtung Obergolding und Mitter-Untergolding dann weiter an Binsham vorbei bis kurz nach Hachelstuhl. Dort trifft sie dann wieder auf die B15. Diese Trassenführung trifft kaum Anwohner oder geplante Baugebiete und wäre vermutlich auch mit den betroffenen Gemeinden als Lösung verhandelbar. Dafür spricht auch, dass die Ableitungen von der Tangente auf die B11 nun über die sogenannten Ohren erfolgen soll. Diese Art verwendet man teilweise auch bei Bundesstraßen und sogar Autobahnen. Diese Anbindung nimmt große Verkehrsmengen auf und natürlich auch Schwerverkehr. Für eine reine Umgehung wäre ein Kreisel (eventuell mit zwei Spuren) ausreichend gewesen. Als ich von dem Vorhaben "Westtangente" vor einigen Wochen das erste Mal gehört hatte, dachte ich eigentlich an einen Witz, bestenfalls noch an das profilneurotische Visionsgeschwafel eines wichtigtuerischen Kommunalpolitikers. Leider ist dieses "Projekt" wohl tatsächlich ernst gemeint. Um Gottes Willen! deshalb stautechnisch einiges gewohnt. Landshut hat doch keinerlei ernstzunehmendes Verkehrsproblem an der Theaterbrücke oder am Isarsteg. Selbst im stärksten Berufsverkehr braucht man vom Bahnhof bis zur Eisenbahnbrücke bzw. Richtung Kumhausen keine 15 Minuten. Deshalb ein Naherholungsgebiet wie die westlichen Isarauen zu zerstören, steht in keinem Verhältnis zum Nutzen. Die innere Variante ist seitens der Verkehrsentlastung die einzig sinnvolle. Als Anwohner der Klötzlmüllerstr. (nähe Sylvensteinstr.) muss ich diese Variante aber wegen der massiven Belastungen durch Lärm und Feinstaub entschieden ablehnen. Rein statistisch verkürzt sich die Lebenszeit der unmittelbaren Anwohner einer innerstädtischen Verbindungsstraße (bis 30m Entfernung zur Straße) wegen des Lärms um ca. 2 Jahre und wegen des Feinstaubs um ca. 5 Jahre. D.h. die Menschen die ihr Vermögen in ein Haus im ruhigen Grünen investiert haben, steigen wegen der inneren Variante statistisch gesehen 7 Jahre früher in den Sarg. Vielleicht hätten die Kinder die dort aufwachsen jedoch "Glück" und würden vorher von einem 30ig-Tonner totgefahren, bevor sie Krebs wegen des Feinstaubs bekommen. Die Lebensqualität der Anwohner wird natürlich massiv eingeschränkt und es wird mit Sicherheit einen starken Wertverlust des Eigentums geben - wem will man sein Haus an einer lauten, dreckigen und gefährlichen Straße verkaufen, um diesem Horrorszenario zu entkommen?! Zusammenfassend lässt sich sagen, die äußere Variante ist ökologisch und gesellschaftspolitisch untragbar, die innere Variante ist für die Anwohner unzumutbar. Weder die innere noch die äußere Variante wird benötigt. Deshalb bin ich gegen eine Westtangente in welcher Form auch immer. Sie nutzt nur den Geschäftleuten im LA-Park und ist für die Bürger und Anwohner Unsinn. Es wäre besser die 25 Millionen in zusätzliche Kinderkrippen oder die Nachmittagsbetreuung von Schulkindern zu investieren. Oder evtl. in eine Tiefgarage beim Neubau der Berufsschule I, denn falls die Garage nicht kommt, droht ein echter Verkehrsinfarkt zwischen Rennweg und Theaterbrücke. Jürgen G. Jeder Fremde beneidet uns um die wunderschönen Isarauen.Eine Westtangente würde nur Verkehr anziehen, nicht die Anwohner im Westen Landshuts entlasten. Die Westtangente würde nur ein LA 21 hervorrufen. Das Geld bitte sinnvoller ausgeben. G. G. Ganz Landshut geht,läuft,und wandert hier.Die grüne Lunge von Landshut.Das soll auch für unsere Kinder und Enkel so erhalten bleiben. Heidrun V.Bericht LZ vom 19.5.11 Warum sagt man den Bürgern von Tiefenbach nicht deutlich was geplant ist zum Treffpunkt auf die B11? Welchen Verkehr sollen wir hier noch verkraften? Es heißt: Variante trifft auf B11und zwar deutlich westlich-also stadtauswärts-der Achdorfer Eisenbahnbrücke. Warum sagt man nicht was Sache sein soll: Kreisel anstelle des letzten Parkplatzes vor Schlossberg!! Anschliessend kommt dann die "Spitzelbergerverlängerung " nach Kumhausen!! Es wird Zeit sich massiv gegen diesen Unsinn zu wehren,zumal uns bisher niemand belastbare Zahlen zum zusätzlich zu erwartenden Verkehr genannt hat. Hierzu ist auch die Gemeinde Tiefenbach ihren Bürgern gegenüber in der Verantwortung! Rolf R.Der neuralgischste Punkt im Stadtverkehr zwischen Altdorf und Veldener Straße ist die Luitpoldstraße an der Theaterbrücke und -wenigstens für den PKW-Verkehr - der Isarsteg. Zu den Stoßzeiten stehe ich an der Ampel des Isarstegs oft > 5 Ampelphasen, was aus meiner Sicht unzumutbar für Autofahrer und Anwohner ist. Ein Großteil des Verkehrs, der sich zu diesen Stoßzeiten über Theaterbrücke und Isarsteg quält, ist innerstädtischer Verkehr (mitunter Berfusverkehr), für den eine äußere Trassenführung in keinster Weise Entlastung bringen wird. Niemand wird bei einer Fahrtstrecke von vielleicht 5-10 km innerstädtisch einen Umweg von 5 km (über den Rennweg auf die Westtangente, und dann über die B11 wieder zurück stadteinwärts) auf sich nehmen. Eine äußere Westtangente ist somit völlig am Bedarf vorbei geplant. Einzige vernünftige Alternative ist aus meiner Sicht daher die innere Trassenführung, da diese als einzige Variante eine echte Entlastung für Isarsteg und Theaterbrücke bringen wird. Ein gutes Beispiel für eine derartige Planung ist Vilsbiburg - auch dort beschränkt sich die Wirksamkeit der vor einigen Jahren gebauten Umgehung auf den Fernverkehr - der innerstädtische Verkehr bleibt nach wie auf der alten Route. BS Absolute Spitzenklasse! Andere reden blos, andere handeln! Vielen herzlichen Dank für diese Internetseite! Hut ab für das Engagement! Katherina G.Es geht seit 30 Jahren auch ohne Westtangente! Moritz L, LandshutÄußere Trasse niemals! Lieber verkaufe ich mein Auto und fahr mit dem Bus! KIKompliment an die Website! Sachlich, fair, offen und wirklich gut gemacht! Wie gehts nun eigentlich weiter? Wird vor der Oberbürgermeister-Wahl noch was entschieden? Berät der Stadtrat momentan darüber? Wäre toll wenn man was in Erfahrung bringen könnte! Sebastian, LAEine innere Westanbindung ist m. E. sowohl EU-rechtlich als auch nach nationalem Lärmschutzrecht wegen der prognostizierten massiven Lärmkonflikte in den Wohngebieten nicht machbar. Eine Untertunnellung (Einhausung)wurde bereits vor Jahren geprüft und als nicht machbar und zu teuer verworfen. Aktiver Lärmschutz scheitert am Platzbedarf sowohl in der Sylvensteinstraße als auch in der Watzmannstraße. Ich kann mit einer äußen Umgehungsstraße ebenso gut leben wie mit keiner. Bei der derzeitigen Entwicklung (Landshut-Park)werden wir aber mittel-oder langfristig um eine Süd-West-Verbindung von der B11 zur St 2045 nicht kommen. Dann sollte Sie allerdings kreuzungsfrei außerhalb des geschlossenen Wohngebietes gebaut werden, Achdorf und Kumhausen im Westen umgehen und südlich von Kumhausen in die B15 münden. MR/La Keine äußere Westbindung, wegen der schönen Natur und außerdem würde dadurch der Stadtteil Münchnerau (Nicht Dorf in der Stadt) noch weiter in Vergessenheit geraten. Hier sollte sich auch in den Köpfen der Stadträte einiges tun. Die innere Westtangente kann mit einer tollen Untertunnelung der Lärmbelästiging entgegen gewirkt werden. Frank D.Die Landwirte und die Grundstücksbesitzer sollten sich zu einer Interessengemeinschaft zusammenschließen! Zusammen sind wir stark! anonymWir brauchen keine Westtangente! Das Geld sollte in den öffentlichen Nahverkehr und in das Stadtbad fließen. Anja, LandshutAndere Städte hätten gerne ein solches Naturparadies. Ich genieße es mit meinem Hund fast täglich. Klaus K., LandshutWie entwickelt sich eigentlich die Verkehrsbelastung? Man sollte endlich mal eine Verkehrszählung durchführen. Manfred L., LandshutDer gesamte Landshuter Stadtrat sollte einmal zusammen dieses wunderbare Gebiet besuchen. Dann würden sie die äußere Westumgehung zu den Akten legen. Sabine M., Landshut
|
Wollen Sie Ihre Meinung bezüglich der "äußeren Trasse" kundgeben?
Meinungen